Hardwarenahe Programmierung/Arduino
Software trifft Hardware - eigene Projekte im Mint-Kontext programmieren
Was wir anbieten
In unseren Workshops zur hardwarenahen Programmierung tauchen Kinder und Jugendliche in die Welt von Mikrocontrollern wie Arduino, ESP32, LoRaWAN, MBot, Sensebox
oder Calliope ein. Sie lernen praxisnah, wie Software und Hardware zusammenarbeiten, um eigene Geräte und Projekte zu steuern.
Die Workshops sind als Schülerlabor, MakerSpace oder FabLab aufgebaut und verbinden praktisches Arbeiten mit einem methodisch-didaktischen Design, das projektbasiertes Lernen(PBL), forschendes Lernen und Problem-Based Learning unterstützt. Gleichzeitig wird ein klarer Bezug zum MINT-Bereich hergestellt: Die Teilnehmenden erfahren, wie Informatik, Technik, Physik und Logik ineinandergreifen, um technische Projekte zu realisieren.
Die Kinder und Jugendlichen übernehmen Verantwortung für ihre Arbeit, treffen eigenständig Entscheidungen und erleben, wie Kreativität, Technologie und Teamarbeit zusammenwirken.
Was Kinder lernen und umsetzen können
Die Teilnehmenden entwickeln Fähigkeiten in Programmierung, Logik und Problemlösung. Sie lernen, wie sie Hardwarekomponenten ansteuern, Software schreiben und Abläufe testen.
- Mikrocontroller wie Arduino, ESP32, LoRaWAN, MBot, Sensebox oder Calliope programmieren
- Sensoren, Aktoren und Module in eigenen Projekten einsetzen
- Abläufe planen, testen und optimieren
- kreative technische Ideen eigenständig umsetzen
- Technische Zusammenhänge zwischen Software und Hardware verstehen
- Teamarbeit und Koordination in Gruppen- und Partnerarbeit erfahren
- Eigene Interessen entdecken und Kompetenzen erproben
Gefördert werden insbesondere:
Beispiel für einen Workshop
Zu Beginn entwickeln die Teilnehmenden ein eigenes Projekt, z. B. eine Ampelsteuerung, einen Sensorroboter oder ein interaktives Gerät. Anschließend programmieren sie die Hardware, testen die Funktionen und optimieren ihre Umsetzung.
Die Kinder erleben praxisnah, wie Software, Hardware, Technik und Physik im MINT-Kontext kreative Prozesse ermöglichen. Am Ende sehen die Teilnehmenden live die Wirkung ihrer Programmierung und reflektieren, wie Software, Hardware, Kreativität und Teamarbeit zusammenwirken.
Der Workshop vermittelt praktische Einblicke in Berufsfelder wie Informatik, Robotik, Elektronik oder Ingenieurwesen und unterstützt gleichzeitig Maßnahmen der
Berufs- und Studienorientierung(BSO)
„Vom Code zum eigenen Gerät“
Eingesetzte Geräte & Technologien
Wir arbeiten mit moderner Ausstattung, wie sie auch in professionellen Lern- und Innovationsräumen eingesetzt wird:
Welche Fertigkeiten erlernt werden
Die Workshops fördern fachliche und überfachliche Kompetenzen aus verschiedenen MINT-Bereichen:
Berufsfelder, die dadurch erschlossen werden
Die Teilnehmenden erhalten erste Orientierung im Rahmen von Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung (BSO)
und lernen verschiedene Tätigkeitsfelder kennen, unter anderem:
- Informatik und Softwareentwicklung
- Elektronik und Hardwareentwicklung
- Technische Produktentwicklung
- Robotik und Mechatronik
- Ingenieurwesen
- Kreativ- und Technikberufe
Unterstützt wird der Lernprozess durch
Mentoring-Elemente und Role-Models, die Bildungs- und Berufswege im MINT- und Kreativbereich greifbar machen.
Erlernte Fähigkeiten im Überblick
Durch die Teilnahme entwickeln Kinder und Jugendliche:
- Kreatives Selbstvertrauen und Ausdrucksfähigkeit
- Technisches Know-how in hardwarenaher Programmierung und Steuerung
- Ein Gespür für Planung, Logik und Problemlösung
- Erfahrung im Umgang mit Mikrocontrollern, Sensoren und Aktoren
- Reflektierten Umgang mit Technologie
- Ein praxisnahes, sichtbares Projektergebnis